Die Satzung von Hammerfest

Hammerfest ist eine Gemeinschaft, deren Bürger sich gegenseitig kennen, die gerne miteinander spielen und kooperativ miteinander arbeiten, um die Stadt zu einem Ort zu machen, in dem die Bürger gut und gerne leben. Dabei kann jeder Bürger spielen, wo, mit wem und wie lange er will. Alle wichtigen Entscheidungen werden vom Stadtrat in die Wege geleitet oder getroffen und umgesetzt. Wie für alle anderen Spiele gelten jedoch auch für und in Hammerfest einige Spielregeln, die von allen Bürgern respektiert werden sollten.

Wer gerne Bürger von Hammerfest werden möchte, wird gebeten, eine formlose Bewerbung im BSW-Stadtforum von Hammerfest zu posten. Sobald ein Einbürgerungsantrag gestellt wurde, stimmen die Bürger Hammerfests darüber ab, ob der Bewerber als Bürger aufgenommen werden soll. Wenn 30% der Bürger ihre Stimme für den Antragsteller abgegeben haben, frühestens jedoch zwei Wochen nach Antragsstellung, kann dieser auf Probe eingebürgert werden. Mitglieder einer Gilde können bei drohendem Verlust der Gildenmitgliedschaft auch ohne Antrag sofort auf Probe eingebürgert werden, sofern die Mehrheit der Stadträte sich dafür ausspricht. Danach läuft ein normales Einbürgerungsverfahren, bei dem der neue Probebürger zwei Wochen Zeit hat, die erforderlichen Stimmen zu sammeln oder sich eine andere Stadt zu suchen. Nach diesen zwei Wochen beginnt die normale Probezeit von einem Monat. Sollte nach 2 Wochen nicht die Mindeststimmenanzahl von 30% der Bürger vorliegen, erfolgt die Ausbürgerung. Während der Probebürgerschaft hat der Neubürger kein Stimmrecht in Abstimmungen zu Einbürgerungsanträgen und Satzungsänderungen. Einen Monat nach Antragstellung geht die Probebürgerschaft nahtlos in eine vollwertige Bürgerschaft über, wenn der Antrag von keinem Hammerfester abgelehnt wird. Für eine Ablehnung ist bei einem Stadtratsmitglied eine detaillierte Begründung anzugeben, die dann im Stadtrat behandelt und entschieden wird

Zur Deckung seiner Versorgung sollte jeder Bürger durch regelmäßiges Spielen von Multi-User-Spielen beitragen. Sollte die durchschnittliche Spieleanzahl der letzten 2 Monate eines Bürgers unter 20 Spielen liegen, berät der Stadtrat über eine eventuelle Ausbürgerung. Vor einer Zwangsausbürgerung muss in jedem Fall der Versuch stehen, den Betreffenden per Email über seine anstehende Ausbürgerung zu informieren. Wenn ein Bürger weiß, dass er längere Zeit nicht aktiv sein kann und deshalb von sich aus selber ausbürgert, um die Resourcen Hammerfests zu schonen, steht einer Wiedereinbürgerung ohne Einbürgerungsverfahren nichts im Wege, wenn er dies wieder möchte.

Jeder Bürger ist aufgefordert, mindestens einmal wöchentlich das Forum zu besuchen und sich an den laufenden Diskussionen und Abstimmungen zu beteiligen. Wer zu einem Abstimmungsthema keine Stimme abgeben möchte wird gebeten, seine Enthaltung entsprechend im Forum zu posten, damit auch diese als neutrale Stimme in die Abstimmungsauswertung einfließen kann. Das Abstimmungsergebnis wird durch einfache Mehrheit nach Ablauf der vorgegebenen Abstimmungszeit (mindestens 1 Woche) bestimmt. Wer gar kein Interesse am Stadtgeschehen hat, kann sich im internen Forum bei Bürger - inaktive Bürger als passiv melden. Damit ist er vom Abstimmungsgeschehen ausgeschlossen.

Der Stadtrat

setzt sich aus den unten genannten Ämtern zusammen, die von TAMM vorgegeben und in ihren Rechten und Pflichten größtenteils bereits definiert sind. Die Mitglieder des Stadtrats führen und verwalten die Stadt. Neben den seinem Amt spezifisch zugeordneten Tätigkeiten sollte jeder Amtsinhaber seine Kollegen unterstützen und sich allgemein um das Wohl der Stadt und ihrer Bürger bemühen. Der Stadtrat hat das Recht, eilige Entscheidungen zum Wohl der Stadt in Eigenregie zu treffen. Dazu ist eine absolute Mehrheit innerhalb des Stadtrats erforderlich. Außerdem soll jeder Stadtrat im Stadtchat, Tell oder sonstwie von Bürgern zu Abstimmungen in den Foren geäußerte Stimmen dorthin übertragen und festhalten

1. Bürgermeister:

wird monatlich von den Bürgern Hammerfests gewählt. Er sorgt für einen geregelten Ablauf des Stadtlebens gemäß der Satzung Hammerfests. Er ernennt die anderen Ämter und nimmt Einbürgerungen neuer Bürger nach entsprechender Beschlussfassung vor. Er errichtet zusammen mit dem Kämmerer neue Gebäude in der Stadt. Er kann sich als Aldermann zur Wahl stellen, wenn er selber möchte. Jeder Bürger kann sich zur Wahl als Bürgermeister aufstellen lassen.

2. Stellvertreter:

Er hat alle Rechte und Pflichten des Bürgermeisters. Zusätzlich ist er zuständig für das Pinnen verschiedener Spieloptionen in den Gebäuden der Stadt.

3. Botschafter:

Er kümmert sich um die Handelsbeziehungen zu anderen Städten und den Rohstofftausch. Er vergibt Aufträge in Weberei, Schmiede und Labor. Er beschafft die Rohstoffe, die zur Versorgung der Stadt und zum Bau der beschlossenen Gebäude und Erweiterungen notwendig sind und erteilt bei Vollständigkeit die entsprechende Freigabe an Bürgermeister und Kämmerer.

4. Kämmerer:

Er legt den Steuersatz der Stadt gemäß Satzung fest und genehmigt große Ausgaben entsprechend der Abstimmungen. Er kann Spiele in der Stadt nach Beschluss durch den Stadtrat deaktivieren und wieder aktivieren. Er führt die Bauaufsicht bei laufenden Bauvorhaben.

5. Stadtvogt:

Er legt in Abstimmung mit den Bürgern fest, wer nicht in der Stadt spielen darf (Blacklist) und nimmt regelmäßig an der Mediatorenversammlung teil (Versammlung der Stadtvögte). Zwischen 14. und 21. jeden ungeraden Monats wählt er einen Stadtvogt in den Rat der Mediatoren. Er kann sich selbst als Mediator zur Wahl stellen, wenn er möchte. Er kontrolliert regelmäßig die Spielaktivität der Bürger der Stadt und veranlasst die entsprechenden Maßnahmen bei inaktiven Spielern.

6. Lagerverwalter:

Er transportiert die Rohstoffe vom Marktplatz in die Lagerhäuser und Schatzkammern und bei Bedarf wieder zurück, unter Berücksichtigung der für den Stadtunterhalt notwendigen Mengen.

7. Freimeister

Er kann Aufträge in Weberei, Schmiede und Labor vergeben.